Tag 30 – Koh Mak → Koh Chang

Das Island Hopping ist vorbei, schade….

Heute morgen dann den Bungalow räumen und wieder mit dem Speedboat gen Koh Chang.

Mein Bungalow auf Koh Mak

 

Ich hab mich immer gewundert wie es die Thais schaffen, das Überall und zwar wirklich Überall in den Resorts WLAN hat. Bei den Speedboat und Taxifahrten der letzten Woche dacht ich immer mal wieder: Das ist noch Ubiquiti zeug war hier überall rumhängt… Jetzt habe ich den Beweis:

Ubiquiti Networks NanoStation auf Koh Mak  NanoStation ganz unauffällig am Restaurant

Auch in Thailand wissen sie was gut ist 🙂

Zum Abschied auf Koh Mak Stand da noch ein blauer Elefant, eine Ahnung warum, aber nett.

Elefantenstatue auf Koh Mak

 

Schönen Tag noch…

 

Tag 28 – Koh Kood → Koh Mak

Auf zur nächsten Insel !

Also wieder Koffer Packen (nein ich versuche keinen Rekord im Kofferpacken pro Woche aufzustellen) und mit dem Speedboat zur nächsten Insel – Koh Mak (oder auch Koh Maak die Schreibweise variiert…).

Auf Koh Mak angekommen, meinte dann der Kaptiän vom Boot das ich jetzt noch auf die andere Seite der Insel müsste da dort das Resort ist aber ich würde abgeholt und es sei alles organisiert. Schön also nochmal etwas Sightseeing für umme, dachte ich zumindest. Die fahrt hat nicht mal 10 Minuten gedauert, da die Insel nicht wirklich groß ist.

Beim ersten beretten des Bungalows ist mir dir dann sofort folgendes durch den Kopf – Hat Lari hier als Farbberaterin gearbeitet ?

"klosteinfarbene" Wände

 

Die restlichen Seiten des Bungalows sind alles Glas-Schiebetüren so das man fast einen Rund-umblick hat. Zum Meer sind es 10 Meter.

Blick von der Terrasse aufs Meer

Die hier die üblichen „Bitte nicht stören Papieranhänger“ keine Chance haben, da sie mit wirklich Outdoor tauglich sind, lässt sich jedes Resort was einfallen. In diesem Fall bedeutet der schlafende Fisch: Bitte nicht stören.

Nein, kein Beachballschläger, sondern die Haussnummer mit iíntegriertem Schild

 

Abends hatte ich dann unverhofften Besuch: In der Laptoptasche hatte es sich ein Gecko gemütlich gemacht. Nach dem ersten Schreck und dem Versuch ihn zu Photographieren habe ich dann noch 4 oder 5 weitere Geckos im Bungalow entdeckt, die die aber weder Krach machen noch beißen oder stechen können waren die Untermieter akzeptiert. Die wirkliche Win-Win Situation ist dass die Kollegen ja gerne Stechmücken essen: Essen für sie und Ruhe für mich. Ist auch lustig zu sehen wo sie dann immer an der Wand oder Decke kleben.

Ein Bewohner der spontanen Zweck-WG

 

Leider hat es ihre, zumindest optisch entfernten Verwandten,  die Leguane nicht so mit der  guten Nachbarschaft. Die haben gegen 0 Uhr spontan größeren Radau draußen veranstaltet. Ich hatte aber noch Glück: 2 Bungalows neben mir haben die Leguane wohl die das Dach des Bungalows als neue Tanzfläche entdeckt gehabt.

Nacht !

Tag 26 – Koh Chang → Koh Kood

Für den Rest des Urlaubs ist jetzt Island Hopping angesagt: Eine Woche 3 Inseln.

Auf die Idee hat mich Dirk gebracht, ein Deutscher der mit seiner Reggae Band anfang der  90 durch Asien getourt ist und auf Koh Chang hängen geblieben ist und jetzt ein kleines Reisebüro auf der Insel hat. Leicht zerstörter Mensch, aber das passt ja…

Als wird dann die Planung durchgegangen sind meinte er: „Das ist ganz chillig.. Du wirst morgens vom Hotel abgeholt und dann zum Hafen gebracht, und tuckerst dann zur nächsten Insel und kannst in ruhe nochmal auf dem Boot frühstücken – Oder du kannst auch ein Speedboat nehmen“ –  Hat der gerade Speedboat gesagt ? 😀 😀 😀

Da war die Entscheidung dann relativ einfach und zu einer unmenschlichen Zeit (8 Uhr) kam dann das Taxi und hat mich zum Bootssteg gebracht, Hafen wäre etwas übertrieben.

Das Boot musste noch auf jemanden warten, was aber nicht schlimm war da gerade Babyelefanten Waschtag war.

Auf dem Boot wurde dann erstmal das wichtigste in Augenschein genommen:

2 x 200PS – Man füge bitte hier ein „Tim Taylor – Mehr Power ! Grunzen“ ein.

Das Speedboat ist keine Punkt zu Punkt Verbindung sondern eine Art Sammeltaxi zwischen verschiedenen Resorts. Eines der Resorts hat den Bootssteg nicht am Meer sondern in der kleinen Lagune die am Ende eines recht engen Zulaufs liegt. Mit ca. 70 km/h durch den Manggrovenwald mit dem Boot zu schießen ist dann schon Entertainment der besonderen Art.

So war dann die Überfahrt recht kurzweilig und ich war dann recht schnell am Resort. Man  ist im Nichts, aber Vollgas HSPA und WLAN scheint es echt überall in Thailand zu geben.

Das Resort besteht aus leider kleinen „Bali-Style“ Hütten.

Die Hütten sehen zwar sehr traditionell aus, aber haben dann allen Luxus den man hier braucht (Klimaanlage) und ein Outdoorbad…

Das Wort Ruhe wird hier komplett neu definiert: Hier hört man außer der Natur echt gar nichts. Man kann sogar Nachts die Fischer reden hören die vor der Bucht wo das Resort ist, Tintenfische jagen.

Ich wünsche nachträglich noch einen schönen 2. Advent