Tag 30 – Koh Mak → Koh Chang

Das Island Hopping ist vorbei, schade….

Heute morgen dann den Bungalow räumen und wieder mit dem Speedboat gen Koh Chang.

Mein Bungalow auf Koh Mak

 

Ich hab mich immer gewundert wie es die Thais schaffen, das Überall und zwar wirklich Überall in den Resorts WLAN hat. Bei den Speedboat und Taxifahrten der letzten Woche dacht ich immer mal wieder: Das ist noch Ubiquiti zeug war hier überall rumhängt… Jetzt habe ich den Beweis:

Ubiquiti Networks NanoStation auf Koh Mak  NanoStation ganz unauffällig am Restaurant

Auch in Thailand wissen sie was gut ist 🙂

Zum Abschied auf Koh Mak Stand da noch ein blauer Elefant, eine Ahnung warum, aber nett.

Elefantenstatue auf Koh Mak

 

Schönen Tag noch…

 

Tag 29 – Koh Rayang

Heute gab es einen Tagesausflug nach Koh Rayang.

Das Inselchen ist zwar nur 2 km von Koh Mak weg, aber es kommt dort richtiges Robinson-feeling auf. Auf der Insel leben nur 6 Leute: Der Pächter, seine Frau und die Angestellten die das Mini-Resort (max. 10 Gäste) betrieben. Strom gibt es nur von Solarzellen.

Da die Insel sehr steil ansteigt gibt es hinter der Rezeption / Restaurant / Verwaltung eine Aussichtsplattform.

Blick von der Aussichtsplattform

wilde Orchideen

Der Golden Retriever des Hotelbesitzers ist der erste Hund den ich gesehen habe der 80% des Tages im Wasser verbringt und sogar Fische fängt.

Golden Retriever  auf Fischjagt

Es ist schon fast unwirklich wie es hier nach Paradies aus dem Kino aussieht.

Obacht ! Die Dinger sind hart wenn sie runterkommen

ohne Worte..

 

Nach kurzen blick auf dem Wetterbericht für „Dr’hoim“ läuft es mir kalt den Rücken runter..

Tag 28 – Koh Kood → Koh Mak

Auf zur nächsten Insel !

Also wieder Koffer Packen (nein ich versuche keinen Rekord im Kofferpacken pro Woche aufzustellen) und mit dem Speedboat zur nächsten Insel – Koh Mak (oder auch Koh Maak die Schreibweise variiert…).

Auf Koh Mak angekommen, meinte dann der Kaptiän vom Boot das ich jetzt noch auf die andere Seite der Insel müsste da dort das Resort ist aber ich würde abgeholt und es sei alles organisiert. Schön also nochmal etwas Sightseeing für umme, dachte ich zumindest. Die fahrt hat nicht mal 10 Minuten gedauert, da die Insel nicht wirklich groß ist.

Beim ersten beretten des Bungalows ist mir dir dann sofort folgendes durch den Kopf – Hat Lari hier als Farbberaterin gearbeitet ?

"klosteinfarbene" Wände

 

Die restlichen Seiten des Bungalows sind alles Glas-Schiebetüren so das man fast einen Rund-umblick hat. Zum Meer sind es 10 Meter.

Blick von der Terrasse aufs Meer

Die hier die üblichen „Bitte nicht stören Papieranhänger“ keine Chance haben, da sie mit wirklich Outdoor tauglich sind, lässt sich jedes Resort was einfallen. In diesem Fall bedeutet der schlafende Fisch: Bitte nicht stören.

Nein, kein Beachballschläger, sondern die Haussnummer mit iíntegriertem Schild

 

Abends hatte ich dann unverhofften Besuch: In der Laptoptasche hatte es sich ein Gecko gemütlich gemacht. Nach dem ersten Schreck und dem Versuch ihn zu Photographieren habe ich dann noch 4 oder 5 weitere Geckos im Bungalow entdeckt, die die aber weder Krach machen noch beißen oder stechen können waren die Untermieter akzeptiert. Die wirkliche Win-Win Situation ist dass die Kollegen ja gerne Stechmücken essen: Essen für sie und Ruhe für mich. Ist auch lustig zu sehen wo sie dann immer an der Wand oder Decke kleben.

Ein Bewohner der spontanen Zweck-WG

 

Leider hat es ihre, zumindest optisch entfernten Verwandten,  die Leguane nicht so mit der  guten Nachbarschaft. Die haben gegen 0 Uhr spontan größeren Radau draußen veranstaltet. Ich hatte aber noch Glück: 2 Bungalows neben mir haben die Leguane wohl die das Dach des Bungalows als neue Tanzfläche entdeckt gehabt.

Nacht !