Tag 28 – Koh Kood → Koh Mak

Auf zur nächsten Insel !

Also wieder Koffer Packen (nein ich versuche keinen Rekord im Kofferpacken pro Woche aufzustellen) und mit dem Speedboat zur nächsten Insel – Koh Mak (oder auch Koh Maak die Schreibweise variiert…).

Auf Koh Mak angekommen, meinte dann der Kaptiän vom Boot das ich jetzt noch auf die andere Seite der Insel müsste da dort das Resort ist aber ich würde abgeholt und es sei alles organisiert. Schön also nochmal etwas Sightseeing für umme, dachte ich zumindest. Die fahrt hat nicht mal 10 Minuten gedauert, da die Insel nicht wirklich groß ist.

Beim ersten beretten des Bungalows ist mir dir dann sofort folgendes durch den Kopf – Hat Lari hier als Farbberaterin gearbeitet ?

"klosteinfarbene" Wände

 

Die restlichen Seiten des Bungalows sind alles Glas-Schiebetüren so das man fast einen Rund-umblick hat. Zum Meer sind es 10 Meter.

Blick von der Terrasse aufs Meer

Die hier die üblichen „Bitte nicht stören Papieranhänger“ keine Chance haben, da sie mit wirklich Outdoor tauglich sind, lässt sich jedes Resort was einfallen. In diesem Fall bedeutet der schlafende Fisch: Bitte nicht stören.

Nein, kein Beachballschläger, sondern die Haussnummer mit iíntegriertem Schild

 

Abends hatte ich dann unverhofften Besuch: In der Laptoptasche hatte es sich ein Gecko gemütlich gemacht. Nach dem ersten Schreck und dem Versuch ihn zu Photographieren habe ich dann noch 4 oder 5 weitere Geckos im Bungalow entdeckt, die die aber weder Krach machen noch beißen oder stechen können waren die Untermieter akzeptiert. Die wirkliche Win-Win Situation ist dass die Kollegen ja gerne Stechmücken essen: Essen für sie und Ruhe für mich. Ist auch lustig zu sehen wo sie dann immer an der Wand oder Decke kleben.

Ein Bewohner der spontanen Zweck-WG

 

Leider hat es ihre, zumindest optisch entfernten Verwandten,  die Leguane nicht so mit der  guten Nachbarschaft. Die haben gegen 0 Uhr spontan größeren Radau draußen veranstaltet. Ich hatte aber noch Glück: 2 Bungalows neben mir haben die Leguane wohl die das Dach des Bungalows als neue Tanzfläche entdeckt gehabt.

Nacht !

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